U16 Flag mit Sieg zum Saisonabschluss

Mit einem 34:13 gegen Gastgeber Mainz Golden Eagles II verabschieden sich die Nachwuchs-Wächter aus der Hallenflagliga 2016/17. Die Mannschaft schließt  mit 5 Siegen aus 14 Partien die Saison auf dem sechsten Rang ab und konnte dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. Einige Spiele endeten mit einer knappen Niederlage, umso erfreulicher, dass die Sentinels Junioren auch erfahrene Mannschaften wie Darmstadt und Wiesbaden ärgern konnten. Bei 294 erzielten Punkten konnte nahezu jeder Offensivspieler einen Touchdown und der ein oder andere Defensivakteur einen „Pick-Six“ für sich verbuchen.

Lediglich sechs Wochen Vorbereitungszeit standen den Coaches zur Verfügung, um Regeln und Taktik des „5vs5 Non-Contact-Sports“ zu erklären, doch die Spieler haben alles mit großen Enthusiasmus aufgenommen und umgesetzt. Insgesamt wurde dem Team, das aus mehrheitlich U13 und einigen U16 Spieler bestand, die neben der Vorbereitung auf ihre nun beginnende Tackle Saison noch etwas Spielpraxis sammeln wollten, überwiegend die Football-Basics beigebracht. Beim Training standen neben den Routen auch das Fangen und Werfen im Vordergrund sowie die Einführung in die Mann- und Zonenverteidigung in der Defense. Manche Spieler konnten mit bislang unentdeckten Talenten das Team unterstützen. Die Jungs haben sich mit einer tollen Teamleistung zum Abschluss noch einmal selbst belohnt und können zu Recht stolz auf sich sein.

Nun gehen U13 und U16 wieder getrennte Wege, zumindest bei den Trainingszeiten. Beide Gruppen bereiten sich nun auf die Tackle Saison vor und werden sich dort gegenseitig unterstützen.

Ein großer Dank gilt den Trainern Maike-Christine Baldt, Tarik Körber und Aaron Schröder sowie die Teammanagerin Stephanie Dyer für ihren Einsatz bei Wind und Wetter sowie den Eltern, die neben der Organisation des Heimspieltages auch noch die Mannschaft während der Auswärtsspiele lautstark unterstützten.

An dieser Stelle gratulieren wir dem Sieger Kelkheim I zu einer tollen Saison mit nur einer Niederlage zum verdienten Titel.

Text: Aaron Schröder

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